Doping in Deutschland

Das Ausmaß des Dopings im früheren Westdeutschland ist seit spätestens der 1970er Jahre bekannt. Eine adäquate Aufarbeitung hat jedoch nicht stattgefunden und auch nicht stattfinden müssen.

Ein Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Doping – das Anti-Doping-Magazin für Wettkampfsportler, Vereine & Verbände“, das sich ausführlich diesem Thema widmet, lesen Sie hier: Doping-Magazin 2/2017. Insgesamt zwölf namhafte Autorinnen und Autoren verdeutlichen, wie leichtfertig zahlreiche Möglichkeiten der Aufklärung in der Vergangenheit vertan worden sind oder vorsätzlich verhindert wurden. Die Folgen waren und sind teilweise dramatisch. Der Tod der Mainzer Siebenkämpferin Birgit Dressel 1987 ist der bekannteste, aber nicht der einzige Fall dieser Art.

Durch die ARD-Sendungen `Sportschau´, `Tagesschau´, `Tagesthemen´ und die WDR-Sendung `Sport Inside´ wurde die Dissertation des Moerser Apothekers Simon Krivec im Frühjahr einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In ihr schildern 31 deutsche Top-Leichtathleten, wie sie zwischen Mitte der 1960er und Ende der 1980er Jahre anabole Steroide missbraucht haben. Teilweise über mehr als ein Jahrzehnt und in Dosierungen, die dem DDR-Doping in nichts nachstanden.

Die Athleten Klaus-Peter Hennig und Alwin Wagner, die von sich aus auf ihre zugesicherte Anonymität verzichtet haben, kommen ausführlich in diesem Schwerpunktheft zu Wort.

Lesen Sie mehr in der kompletten Ausgabe der „Doping 2-2017“.

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Mehr Informationen über die Ziele und die Macher des Magazins „Doping“ lesen Sie in der Pressemitteilung vom 30.6.2017: Download .